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Persönliches

Positive Einstellung zum FC Wacker Innsbruck

Sich mit dem Verein identifizieren und nach außen positiv darstellen. „Botschafter sein" für den FC Wacker Innsbruck und seine Philosophie.

Intern keine negative Einstellung ausstrahlen, sondern konstruktive, offene Kritik üben, die der Weiterentwicklung dient.

Vertraulich geführte Besprechungen und Informationen auch vertraulich behandeln!

Offenheit nimmt Gerüchten ihre Dynamik.

Zahlenverantwortlichkeit

Funktionäre des FC Wacker Innsbruck arbeiten ehrenamtlich und sollen auch weitere Funktionäre für eine Mitarbeit gewinnen.

Funktionäre und Mitarbeiter sind für den Verein und seine Entwicklung verantwortlich.

Aufwendungen und Spesen werden im Sinne des wirtschaftlichen Erfolges des Vereines auf ein vernünftiges Minimum reduziert (so als wäre es mein eigenes Geld!).

Persönliche Verantwortung wahrnehmen

Seine persönliche Meinung einbringen, auch wenn sie nicht von allen geteilt wird.

Für seine Arbeit Alleinverantwortung übernehmen; sich nicht in der Gruppe „verstecken".

Kein Nein zu neuen Vorschlägen, ohne ausreichend Alternativen überlegt zu haben.

Flexibilität

Bereitschaft, anderen bei Überlastung zu helfen, auch wenn die Tätigkeit nicht den eigenen Bereich betrifft.

Amtszeit

Jeder Funktionär soll bei Übernahme einer Funktion diese mindestens ein Jahr ausführen. Eine Abgabe soll mindestens ein halbes Jahr im Voraus bekannt gegeben werden. Eine solche Entscheidung ist von den anderen Funktionären zu akzeptieren.

Einstellung zur Gemeinschaft

Engagement in der Gruppe

Den Zusammenhalt fördern, bei Meinungsunterschieden von Vereinskollegen vermitteln.

Eigenes Unbehagen ausdrücken und andere Vereinskollegen einbeziehen.

Bei Veranstaltungen nach Möglichkeit teilnehmen. Private Kontakte bewusst pflegen und sich nicht ausgrenzen.

Sich für ein angenehmes Vereinsklima einsetzen; Kontakte pflegen, bei Auseinandersetzungen vermitteln, Probleme nicht nach außen tragen!

Teamfähigkeit

Andere Meinungen zulassen und akzeptieren.

Seine eigenen Vorstellungen einbringen, aber auch andere Mehrheitsentscheidungen akzeptieren und mittragen.

Gegenseitig achten und respektieren. Keine Anschwärzungen "hintenrum".

Gerüchte und "Second Hand"-Informationen nicht weiter tragen.

Konflikt- und Kritikfähigkeit

Kritik von anderen nicht nur zulassen, sondern erwarten.

Kritik sehen als etwas Konstruktives, das der Weiterentwicklung hilft.

Selber Kritik üben, aber sachlich und fair, nicht persönlich und verletzend.

So kritisieren, dass der andere damit auch etwas anfangen kann, daraus lernen kann.

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