Das Aushängeschild des Tiroler Traditionsvereins.

Wie endet die Partie?

Sieg
7
88%
Remis
1
13%
Niederlage
Keine Stimmen
0%
#160797
@joxl: Ist auch richtig so. Sei froh, sonst bekämen wir wieder nur die üblichen Kommentare zu lesen, dass der aus Steuergeldern finanzierte Verein, der Fans hat, die die Stadt in Schutt und Asche legen, sofort zugesperrt gehört. Wenigstens ist man bei der TT zumindest manchmal intelligent.
Naja, im Sinne einer Meinungsfreiheit nicht wirklich. Schließlich habe ich mich auch in der Vergangenheit maßlos aufgeregt wenn bei gewissen Artikeln die Kommentarfunktion deaktiviert war (Kuhn/Erl etc.).
#160801
@joxl: Ist auch richtig so. Sei froh, sonst bekämen wir wieder nur die üblichen Kommentare zu lesen, dass der aus Steuergeldern finanzierte Verein, der Fans hat, die die Stadt in Schutt und Asche legen, sofort zugesperrt gehört. Wenigstens ist man bei der TT zumindest manchmal intelligent.
Naja, im Sinne einer Meinungsfreiheit nicht wirklich. Schließlich habe ich mich auch in der Vergangenheit maßlos aufgeregt wenn bei gewissen Artikeln die Kommentarfunktion deaktiviert war (Kuhn/Erl etc.).
+1 - Insbesondere da die TT ja schon eingeführt hat, dass sich alle die kommentieren wollen, auch registrieren müssen. Gibt also m.E. keinen wirklichen Grund hier auf diese Art zu "zensieren".
#162128
Als (später) Nachtrag dazu: Laut TT bzw. Auskunft der Polizei wurden inzwischen alle Beteiligten der seinerzeitigen "Veranstaltung" in der Innenstadt identifiziert. Ich hoff einfach nur, gewisse Leute haben daraus auch gelernt. Das darf aber bezweifelt werden. Die Strafen werden nicht ohne sein. Interessant auch, dass die Polizei offenbar weiß, wo solche Schlägereien sonst stattfinden (Gewerbegebiet Rossau). Verhindern lässt es sich ohnehin nicht. So ehrlich muss man sein.
#162130
Zu diesem Thema werde ich demnächst ein Gespräch mit Vertretern der Polizei und szenekundigen Beamten führen. Damit entkräftige ich den Vorwurf, nur einseitig zu berichten. Weil es mich interessiert und weil es sicherlich auch die Leser interessieren wird. Meine Berichte sind Wahrnehmungsberichte. So wie etwas im gewissen Augenblick wahr genommen wird. So wie zb. vor einiger Zeit in Graz. Wo wir nach dem Spiel ca 3 Stunden eingekesselt gewesen sind und das auch die, die mit dem Zug, mit Privatautos angereist waren und Familien. Wo auch unbeteiligte und ich mit meiner Gehbehinderung große Mühe hatten, den angreifenden Polizeimob (mit Schlagstöcken voraus) auszuweichen. Dabei war alles ruhig. Der Grund: ein Betrunkener wollte leere Becher zurück geben und ist dabei über die Absperrung der Polizei gefallen. Ich schreibe jetzt meine Wahrnehmungen. Ob womöglich vor dem Spiel eine handvoll unserer Fans schon in der Stadt waren und die dortige Exekutive auf Traab gehalten hat, habe ich zu dem Zeitpunkt nicht wahrgenommen. Wahrgenommen habe ich aber den "Racheakt" nach dem Spiel.

Die, die da in der Stadt dabei waren, müssen das selbst verantworten. Früher war der Tatbestand des Landfriedensbruch totes Recht. Für solche Fälle hat man den wieder zum Leben erweckt. Dank den Wiener Fans, als Grün-Weiße und Violette Fans am Westbahnhof ein Rendezvous hatten. Da wurde der neu erfunden.

Dass das aufgeklärt wird, ist in Ordnung. Ich würde mir auch bei anderen "Verbrechen" eine solche Vehemenz wünschen. Als 16 Tschetschenen zwei Türken halb tot geschlagen haben, hat man kaum was in den Medien gelesen. Das macht aber das Vergehen in der Stadt deswegen nicht besser. Doch halte ich das Vorgehen in diesem Fall für maßlos übertrieben. Da werden Leuten ihre Diensthandys abgenommen, die da gar nicht mal dabei waren. Da wird mit Polizeieinheiten und Uniform am Arbeitsplatz vorgefahren . Natürlich mit der vollen Absicht ein Exempel zu statuieren und den Delinquenten zu schaden. Denn das könnte man anders regeln. Wird etwas besser, wenn jemand seinen Arbeitsplatz und sein soziales Umfeld verliert? Der hat dann noch weniger zu verlieren?

Etwa ein Dutzend Großmeldungen in den Medien, eine Kampagne wie nach einen Terroranschlag )wo man eh mehr Fehler, als in diesem Fall macht) halte ich für übertrieben . Verletzt wurde niemand, gefährdet auch niemand, ein bis zwei Aschenbecher kaputt und vielleicht ein Stuhl.

Ich verteidige da nichts! Ich halte die ganze Aktion nach wie vor für sehr dumm. Die Konsequenzen hätte man erahnen müssen. Nur die mediale Vehemenz und dass versucht wird, eine ganze Fanszene zu zerschlagen halte ich für übertrieben. Und am übertriebensten finde ich, dass der FC Wacker Innsbruck verunglimpft wurde. Der kann gar nichts dafür!
#162133
Zu diesem Thema werde ich demnächst ein Gespräch mit Vertretern der Polizei und szenekundigen Beamten führen. Damit entkräftige ich den Vorwurf, nur einseitig zu berichten. Weil es mich interessiert und weil es sicherlich auch die Leser interessieren wird. Meine Berichte sind Wahrnehmungsberichte. So wie etwas im gewissen Augenblick wahr genommen wird. So wie zb. vor einiger Zeit in Graz. Wo wir nach dem Spiel ca 3 Stunden eingekesselt gewesen sind und das auch die, die mit dem Zug, mit Privatautos angereist waren und Familien. Wo auch unbeteiligte und ich mit meiner Gehbehinderung große Mühe hatten, den angreifenden Polizeimob (mit Schlagstöcken voraus) auszuweichen. Dabei war alles ruhig. Der Grund: ein Betrunkener wollte leere Becher zurück geben und ist dabei über die Absperrung der Polizei gefallen. Ich schreibe jetzt meine Wahrnehmungen. Ob womöglich vor dem Spiel eine handvoll unserer Fans schon in der Stadt waren und die dortige Exekutive auf Traab gehalten hat, habe ich zu dem Zeitpunkt nicht wahrgenommen. Wahrgenommen habe ich aber den "Racheakt" nach dem Spiel.

Die, die da in der Stadt dabei waren, müssen das selbst verantworten. Früher war der Tatbestand des Landfriedensbruch totes Recht. Für solche Fälle hat man den wieder zum Leben erweckt. Dank den Wiener Fans, als Grün-Weiße und Violette Fans am Westbahnhof ein Rendezvous hatten. Da wurde der neu erfunden.

Dass das aufgeklärt wird, ist in Ordnung. Ich würde mir auch bei anderen "Verbrechen" eine solche Vehemenz wünschen. Als 16 Tschetschenen zwei Türken halb tot geschlagen haben, hat man kaum was in den Medien gelesen. Das macht aber das Vergehen in der Stadt deswegen nicht besser. Doch halte ich das Vorgehen in diesem Fall für maßlos übertrieben. Da werden Leuten ihre Diensthandys abgenommen, die da gar nicht mal dabei waren. Da wird mit Polizeieinheiten und Uniform am Arbeitsplatz vorgefahren . Natürlich mit der vollen Absicht ein Exempel zu statuieren und den Delinquenten zu schaden. Denn das könnte man anders regeln. Wird etwas besser, wenn jemand seinen Arbeitsplatz und sein soziales Umfeld verliert? Der hat dann noch weniger zu verlieren?

Etwa ein Dutzend Großmeldungen in den Medien, eine Kampagne wie nach einen Terroranschlag )wo man eh mehr Fehler, als in diesem Fall macht) halte ich für übertrieben . Verletzt wurde niemand, gefährdet auch niemand, ein bis zwei Aschenbecher kaputt und vielleicht ein Stuhl.

Ich verteidige da nichts! Ich halte die ganze Aktion nach wie vor für sehr dumm. Die Konsequenzen hätte man erahnen müssen. Nur die mediale Vehemenz und dass versucht wird, eine ganze Fanszene zu zerschlagen halte ich für übertrieben. Und am übertriebensten finde ich, dass der FC Wacker Innsbruck verunglimpft wurde. Der kann gar nichts dafür!
Rudl, wie du weißt, schätze ich dich und deine Berichte sehr, gut, dass du dir die andere Seite auch anhören willst. Wobei ich mir nicht vorstellen kann, dass es zu neuen Erkenntnissen führt, da das archaisch wirkende Schauspiel von TEILEN der Fußballfans (gewisse Ultras sind das für mich ja schon laut Selbstdefinition - zB "Verteidigung von Stadt, Verein und blablabla"), sprich von pubertierenden Jugendlichen und "Twens" (wenn die Jugendlichen älter werden) sich seit Tausenden Jahren nicht verändert hat und sich nicht verändern wird, siehe Zeltfeste etc. Dass Teile der Exekutive diesen Momenten der Eskalation nicht gewachsen ist, ist ebenfalls klar und wird sich auch nicht ändern. Die Frage ist nun, wie das offenbar unabwendbare (Fehl)verhalten von Kids on Fire sanktionieren. Die Sanktion beim Wr. Derby war stundenlanges Festhalten von einer großen Menschenmengen, von denen sich vorher maximal geschätzte 1 % danebenbenommen haben. Die reinste Form einer Kollektivbestrafung. Aber vielleicht kommt ja jetzt Bewegung hinein, siehe Sport 20 von ORF III gestern...
#162138
Ja, Rudl, find ich auch sehr gut, dass Du das Gespräch suchst. Glaub zwar auch nicht, dass es viel bringt, find ich aber trotzdem sehr wichtig. Respekt vor Dir. Lass uns bitte wissen, welche Erkenntnisse Du gewonnen hast. Und zu Deiner anderen Anmerkung: Auch wenn es unfair ist, die Leute definieren sich als Wacker-Fans bzw. -Ultras und da ist klar, dass sowas immer auch auf den Verein zurückfällt. Das sollten gewisse Leute halt auch davor bedenken, dass sie dem, für den sie eigentlich einstehen (sprich, dem Verein), damit massiv schaden.
#162234
Ja, Rudl, find ich auch sehr gut, dass Du das Gespräch suchst. Glaub zwar auch nicht, dass es viel bringt, find ich aber trotzdem sehr wichtig. Respekt vor Dir.
Was soll das bringen. Ist auch nicht meine Intention dass ich da was ändern könnte. Das wäre ja an Selbstüberschätzung kaum zu überbieten. Besonders wenn man selbst oft mitbekommt, wie viel sogar Beamte aus Tirol bei gewissen Polizeistrategien Gehör finden. Nein, weder Beamte aus Tirol noch Einzelpersonen können an gewissen Strategien was ändern. Die sind vorgefasst und werden situationsbedingt auch konsequent durchgeführt. Eine Lösung wird es da nie geben-

Bin mir ja auch nicht sicher, ob etwas was zum bringen ist. Denn die Antworten die ich bekommen werde, kann ich mir jetzt schon ausmalen. Könnte also schon einen Bericht, ohne mit jemanden gesprochen zu haben, schreiben. Mein Bestreben ist eine Art Fanview zu schreiben, wo auch Leute der Exekutive zu Wort kommen würden. Weil ich das interessant finde und es sicher auch meine Leser interessieren könnte.

Im Zuge der Diskussion um die "Straßenschlacht" in der Maria Theresienstr. und dem Vorfall bei Rapid Wien kam HIER der Vorwurf an mich, nur eine Seite zu berichten. Was aber eigentlich klar sein sollte. Denn ich berichte ja von Wahrnehmungen und recherchiere was die Ursachen sein könnten. Und das been nicht einseitig. Anders als im Falle des Wiener Skandalderbys kam es bei unseren Fanmarsch in Hütteldorf zu keinen nennenswerten Vorkommnissen. Was mir von BEAMTEN aus Tirol auch so bestätigt worden ist. Was es gegeben hat, waren einzelne verbale Diskussionen mit "sehr freundlichen" Wiener Beamten. Wäre da eine Identitätsbestellung notwendig gewesen, hätte man diese einfach von diesen Personen nehmen können. Es gab aber KEINEN einzigen Grund, die ganze Fanszene zu kontrollieren und auch Privatpersonen.

Da ich enige Beamte von uns auch kenne (auch ranghöhere Beamte) hätte ich die Möglichkeit zu einem Gespräch. Dass ich mir dadurch nicht nur Freunde mache ist klar. Aber vielleicht wäre es für den ein oder anderen interessant.....
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