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Pressespiegel - 24.05.2026

Eine würdige Bühne für das Duell der Erzrivalen

Autor: Gernot Gsellmann, Medium: Kronen Zeitung

Am Montag steigt das Traumfinale des Tiroler Fußball-Cups im Tivoli: Westliga-Champ Wacker Innsbruck gegen den Arlbergliga-Neuling WSG Tirol Juniors.

Das Duell der Erzrivalen, der größten Vereine Tirols – absolut kein „normales“ Spiel. Zumal es auch um den begehrten Cup-Pott für beide geht! Sowohl der grün-schwarze Coach Sebastian Siller (Wacker) als auch sein grün-weißer Trainer-Kollege Manuel Ludwiger (WSG Tirol) wollen ihn vor einer Super-Kulisse (6000 Fans) in Händen halten. 

Wertigkeit des Cups. 
Siller: „Eine große. Schon vor Beginn der Saison gaben wir das Ziel aus, beide Titel zu holen. Den in der Westliga als auch den im Pokal. Wir haben es zuletzt im Cup zweimal nicht geschafft, im Finale dahoam wollen wir zuschlagen!“ 
Ludwiger: „Wir waren zweimal im Halbfinale – jetzt im Endspiel zu stehen, ist keine Selbstverständlichkeit für uns. Wir haben nichts zu verlieren – und wollen gewinnen.“ 

Große Stimmung. 
Ludwiger: „Für fast alle meine Spieler ist es im Erwachsenen-Fußball das erste Finale. Sie sollen die zu erwartende tolle Atmosphäre aufsaugen.“ 
Siller: „Eine würdige, coole Bühne für das Endspiel. Wir freuen uns mega darauf.“ 

Zwei Welten. 
Ludwiger: „Wir haben einen Altersschnitt von knapp über 19 Jahren, von dem Duell im vergangenen Jahr (2:4/April 2025) sind gerade mal Gschösser und Wanner übrig geblieben ... Aber die Entwicklung meiner Jungs taugt mir. Und Wacker? Die haben gestandene Kicker, Talente, Legionäre, Profis mit viel, viel Qualität.“ 
Siller: „Die Juniors sind gut ausgebildet, körperlich und vom Laufvermögen her auf einem wirklich guten Niveau. Wir sind personell voll und wollen daher natürlich das Maximum erreichen.“ 

Die größte Gefahr. 
Siller: „Die Wattener sind hungrig – das wird man auf dem Platz von Anpfiff weg sehen.“ 
Ludwiger: „Die Erfahrung ist natürlich das große Plus von Wacker. Nicht nur ... “ 

Große Änderungen. 
Siller: „Wird es bei uns nicht geben. Wir müssen schlichtweg unser Potenzial auf den Platz bringen, dann klappt’s.“ 
Ludwiger: „Nicht möglich, weil die jungen Bundesliga-Kaderspieler wie Falkner, Huetz oder Schweighofer ja nicht spielberechtigt sind. Daher einfach mit Frische und Energie an die Sache.“

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