Gibt es in einem Cup-Finale überhaupt einen Favoriten? Diese Frage beschäftigt dieser Tage die Damenfußballszene.
Am Pfingstmontag wird sich diese Frage im Endspiel zwischen Tirol-Liga-Vertreter Wacker und Landesliga-Zweiten Telfs beantworten. „Im Finale kann man nicht von einem Favoriten sprechen. Da geht es um Tagesverfassung, Wille und Mentalität“, ist sich Wacker-Stürmerin Nina Fitoussi-Hoffmann sicher. Dem stimmt auch Telfs-Kapitänin Nadja Mellauner selbstbewusst zu: „Der Cup hat eigene Gesetze – und wir haben die Qualität, dieses Spiel zu gewinnen.“ Dass die Telferinnen dazu in der Lage sind, haben sie mit Siegen über Angerberg und Stubai bewiesen. Ob es gegen Wacker reicht, wird sich weisen.