Eine wichtige Stütze der Mannschaft: S. SafarSpieler der Runde 14 war Szabolcs Safar. Der Torhüter zeigte im Spiel gegen seinen ehemaligen Arbeitsgeber Austria Wien schnelle Reflexe und tolle Paraden. Gegen Ende der regulären Spielzeit hielt der Ungar den Elfmeter von Barazite. Kurz darauf musste die Nummer Eins doch noch den Ausgleich hinnehmen. Bei der Übergabe der Trophäe sprach Safar im anschließenden Interview mit dem tivoli12 magazin über das Austria Wien-Gastspiel, die kommende Aufgabe in Ried und über Schiedsrichter.

 

 

 

 

 

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Herzliche Gratulation zur gewonnenen Spieler der Runde-Wahl für das Spiel gegen die Austria. Möchtest du den Leuten, die dich gewählt haben, etwas sagen?

Ich habe immer mein Bestes gegeben, es ist schade, dass es nicht zum Sieg gereicht hat. Die Leute, die uns nach Wien begleitet haben, hätten sich darauf gefreut, glaube ich.

Wie war der Auftritt für dich in deiner ehemaligen Heimstätte?

Es ist immer eine gute Stimmung. Außerdem ist es schön gegen eine Topmannschaft wie Austria Wien zu spielen, vor allem für einen Tormann, der viel zu tun bekommt und sich dadurch auszeichnen kann.

Was sagst du zur Elfmeterentscheidung?

Es war ganz klar kein Elfmeter. Es war gerecht, dass es zu keinem Tor geführt hat.

Hat dich verwirrt, dass der Schiedsrichter den Elfmeter noch einmal unterbrochen hat?

Ich muss ehrlich sagen, im Spiel habe ich dies gar nicht mitbekommen. Ich war so konzentriert auf den Elfmeterpunkt, ich habe es erst nach dem Spiel gehört.

Über den Schiedsrichter ist danach viel diskutiert worden. Du bist schon lange in Österreich. Haben sich die Schiedsrichterleistungen in Österreich gebessert oder nicht?

Es bietet immer Stoff zum Diskutieren. Für einen Schiedsrichter ist es schwierig eine Partie zu leiten, aber es ist klar, man muss versuchen, solche Fehlentscheidungen abzustellen.

Auch gegen Mattersburg fiel ein spätes Tor. Glaubst du, ist es bereits ein mentales Problem, sobald die Nachspielzeit beginnt?

Es ist schwer zu sagen. Wir überlegen uns auch, wieso so etwas passiert, aber gegen Ende des Spiels wird man müde. Dann unterlaufen Fehler, die davor 90 Minuten nicht passieren.

In deinem ersten Interview mit dem tivoli12 magazin hast du gesagt, die zweite Saison sei für einen Aufsteiger immer schwerer als die Erste. Ist die Entwicklung von Wacker Innsbruck nun nach 15 Runden so, wie du dir es erwartet hast?

Von der Leistung her ist es absolut okay. Hätten wir die späten Tore nicht bekommen, und dadurch fünf, sechs Punkte mehr, könnten wir positiv in die Saison schauen. Jetzt müssen wir bis zur Winterpause noch möglichst viele Punkte sammeln. Dann können wir im Nachhinein alles besser analysieren.

Was erwartest du am Samstag gegen Ried?

Gegen Ried auswärts ist es sehr schwierig zu spielen. Sie haben zu Hause nur wenige Punkte verloren. Wir müssen auf unsere Leistung schauen, ich denke, Punkten ist durchaus möglich.

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