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Ausgabe: 10. Februar 2022

Gernot Gsellmann

Noch jede Menge Arbeit

Wacker konnte gestern auf der Wiesengasse Reichenau dank besserer zweiter Hälfte mit 4:0 schlagen – aber das Team ist noch kein Team

Viel war von der Coaching-Zone nicht zu vernehmen – Michael Oenning ließ den gestrigen Test seiner Innsbrucker gegen die Reichenau auf sich wirken. Und da wird der Neo-Trainer eines registriert haben: Es wartet bis zum Zweitliga-Auftakt in elf Tagen noch viel Arbeit auf ihn und sein Team.

Zwar hatte Wacker naturgemäß mehr Ballbesitz, strahlte mehr Gefahr aus, doch in Hälfte eins fand der Regionalligist die Topchance der Partie (Rauths Top-Freistoß donnerte aber ans Lattenkreuz) vor. Vor 100 frierenden Fans legten die eingewechselten Youngsters nach der Pause einen Zahn zu, profitierten zudem vom aufkommenden Kraftverlust der Reichenauer, die man im Herbst in der ersten ÖFB-Cuprunde auf deren Anlage noch klar mit 8:0 schlagen konnte ...

TEST: Wacker Innsbruck – Reichenau 4:0 (0:0). Tore: Jamnig, Nitta, Galle, Eigentor. Wacker: Knaller (46. Weiss); Buchta (46. Bertaccini), Dosch (46. Babic), Kopp (65. Scharmer), Joppich (46. Doski); Holz, Grote (46. Galle); Jamnig (65. Mandl), Tekir (46. Markelic), Seo (65. Lederer)