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Ausgabe: 25. Februar 2022

Georg Fraisl

Siege sind nicht zu ersetzen

Wacker Innsbruck kämpft nicht nur am grünen Tisch ums Überleben, auch auf dem Platz sollte nach vier Monaten wieder einmal Erfolg her

Zeit wär’s, keine Frage. Ist schließlich schon ein Zeitl her, der letzte Erfolg der Schwarzgrünen. Am grünen Tisch eine gefühlte Ewigkeit – und im Rasenviereck auch schon vier Monate. Am 29. Oktober des Vorjahres siegte Wacker in Horn mit 2:0, seither gab’s vier Niederlagen. Die letzte am vergangenen Wochenende in Kapfenberg (2:3) beim Debüt von von Trainer Michael Oenning.

Und der sagt unmissverständlich: „Es gibt keinen Ersatz für Siege.“
Womit die Marschrichtung für das Auswärtsmatch am Samstag in Lafnitz klar ist: „Auch wenn es in der Tabelle nach Niemandsland aussieht: In die Tasche lügen dürfen wir uns nicht. Wir wollen und müssen uns verbessern“, sagt der Deutsche, der sich gestern zu Mittag auch mit dem neuen Investor Thomas Kienle getroffen hat.

Beim Landesrat

Im Hintergrund kämpft die neue Führung von Wacker weiterhin um Unterstützung. Etwa wie gestern bei einem Termin bei Sportlandesrat Josef Geisler. Die Stimmung für den Traditionsklub ist freilich nach den vielen „Aufregern“ nicht gerade die beste.