Tivoli12.at: Walter Kogler, die Cup-Saison ist zu Ende. Zufrieden kann man vor allem mit dem Auftreten wohl nicht sein?
Kogler: Ich habe schon in der Pause gesagt, mit so einem leidenschaftslosen Spiel ohne jeglichen Körpereinsatz – das geht nicht – das geht nirgends. Und das können wir uns überhaupt nicht erlauben.
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Da sind auch Leute da, die bei diesen Temperaturen zu unseren Spielen kommen und wir glauben, dass wir uns nach der guten Partie gegen die Admira ausrasten können, die Klasse hat kein Spieler bei uns.
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Man kann mal einen schlechten Tag erwischen, schlechte Pässe spielen. Aber so leidenschaftslos, das wird sicherlich nicht geduldet.
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Hast du dafür eine Erklärung?
Eine Erklärung? Einige Spieler fühlen sich schon zu sicher, zu gut! Und jetzt haben sie die Rechnung präsentiert bekommen. Wir haben im Vorfeld darauf hingewiesen, umsetzen müssen sie es selber. Es sind immer wieder welche dabei, die glauben, wenn es etwas besser läuft, müssen sie weniger tun. Dafür wird mehr diskutiert.
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Aber in der zweiten Hälfte lief etwas besser.
In der zweiten Hälfte lief es besser. Da war mehr Leidenschaft drin. In solchen Situationen ist aber oft so, dass die Brechstange wenig bringt. Das hätten wir vermeiden können, vermeiden müssen!
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Danke für das Gespräch.
