Nach vierjähriger Pause kehrte der FC Wacker gestern ins Profigeschäft zurück – und zwar fulminant. Zum Zweitliga-Auftakt gegen SW Bregenz gelang den eiskalten Schwarz-Grünen gleich ein furioser 5:0-Heimsieg.
Die Legende FC Wacker kehrte nach 1531 Tagen in den Profifußball zurück und spätestens um 19.13 Uhr lebte sie wieder so richtig. Da erhoben sich die meisten der 4244 Zuschauer im Tivoli-Stadion. Unten am Rasen jubelte der gestrige Kapitän Alexander Joppich über sein Traumtor zum 4:0 ins Kreuzeck (44.). „Was ist denn hier los?“, schallte es aus dem Stadionmikrofon von Florian Kahn. Und das dachten sich gegen Bregenz einige.
Mit diesem Donnerschlag des Außenverteidigers zum 4:0 war selbst bei strömendem Regen nicht zu rechnen. Und damit stand kurz vor der Halbzeit fest, dass der effiziente FC Wacker einen Traumstart in die 2. Liga erleben würde. „So haben wir es uns alle erträumt. Dass es wahr wird, ist ein Stück weit surreal. Unser Videoanalyst Mathias Voppichler hat sich sehr intensiv den Standards gewidmet – das war auch heute wieder ein Dosenöffner“, durfte sich Trainer Sebastian Siller nach Spielende sogar über die Tabellenführung freuen.
Erst wurden Harald Gärtner (Managing Director Europa von LAFC), Co-Trainer Fabian Lantschner und Pressesprecher Alexander Zorzi – ihr Abgang steht schon länger fest – offiziell verabschiedet. Dann überraschten die Ereignisse durchaus: Denn beim FC Wacker standen nach bis dato relativ unspektakulärem Transferprogramm nur zwei Neuzugänge in der Startelf. Und Bregenz (mit neun Neuen) war anfangs besser im Spiel als der FC Wacker.
Schnell sollte sich die Geschichte aber drehen: Eine erfolgreiche Kopfballverlängerung von Florian Kopp (26.) nach Rackl-Freistoß brach den Bann. Dann drückte der coole Youngster Christopher Weinzierl eine Lechl-Hereingabe mit dem Außenrist über die Linie (32.). Eine Kopfball-Ablage von Stürmer Anderson Rodriguez (37.) verwertete Mouhamed Sy. Und dann kam Joppich. Wenn’s läuft, dann läuft’s. In Halbzeit zwei sorgte Phil Kunze mit einem Kopfballtor nach einer Ecke für den 5:0-Endstand (72.). Wacker spielte sich in einen Rausch und dürfte mit dem „Kater“ keine Probleme haben.
Mit diesem Donnerschlag des Außenverteidigers zum 4:0 war selbst bei strömendem Regen nicht zu rechnen. Und damit stand kurz vor der Halbzeit fest, dass der effiziente FC Wacker einen Traumstart in die 2. Liga erleben würde. „So haben wir es uns alle erträumt. Dass es wahr wird, ist ein Stück weit surreal. Unser Videoanalyst Mathias Voppichler hat sich sehr intensiv den Standards gewidmet – das war auch heute wieder ein Dosenöffner“, durfte sich Trainer Sebastian Siller nach Spielende sogar über die Tabellenführung freuen.
Erst wurden Harald Gärtner (Managing Director Europa von LAFC), Co-Trainer Fabian Lantschner und Pressesprecher Alexander Zorzi – ihr Abgang steht schon länger fest – offiziell verabschiedet. Dann überraschten die Ereignisse durchaus: Denn beim FC Wacker standen nach bis dato relativ unspektakulärem Transferprogramm nur zwei Neuzugänge in der Startelf. Und Bregenz (mit neun Neuen) war anfangs besser im Spiel als der FC Wacker.
Schnell sollte sich die Geschichte aber drehen: Eine erfolgreiche Kopfballverlängerung von Florian Kopp (26.) nach Rackl-Freistoß brach den Bann. Dann drückte der coole Youngster Christopher Weinzierl eine Lechl-Hereingabe mit dem Außenrist über die Linie (32.). Eine Kopfball-Ablage von Stürmer Anderson Rodriguez (37.) verwertete Mouhamed Sy. Und dann kam Joppich. Wenn’s läuft, dann läuft’s. In Halbzeit zwei sorgte Phil Kunze mit einem Kopfballtor nach einer Ecke für den 5:0-Endstand (72.). Wacker spielte sich in einen Rausch und dürfte mit dem „Kater“ keine Probleme haben.
