Nach der 5:0-Gala gegen Bregenz steht der FC Wacker an der Tabellenspitze. Kein Grund abzuheben.
Rechtsverteidiger Alexander Joppich wird beim FC Wacker für einige Attribute geschätzt – etwa Erfahrung, Spielintelligenz und Verlässlichkeit. Für Traumtore stehen andere. Aber es war der 31-jährige Ersatzkapitän, der am Freitagabend bei der umjubelten 5:0-Heimgala zum Zweitliga-Auftakt gegen Bregenz einen Treffer Marke Tor des Jahres erzielte.
In Minute 44 zog der Volderer aus knapp 25 Metern ab und der Ball landete im Kreuzeck. „Da muss ich nicht lange herumreden, das war der schönste Treffer meiner Karriere. Dieses Tor ist schwer zu toppen“, lächelt Joppich nach Spielende. Im 210. Zweitliga-Spiel war es Joppichs erst sechster Treffer. „Es gibt Sachen im Fußball, die einfach passieren. Man überlegt gar nicht und probiert einfach. Wenn es so aufgeht, ist es umso schöner“, erklärt Joppich, der dasselbe über den Traumstart in die 2. Liga sagen könnte: „Es war ein Abend, an dem alles zusammengepasst hat. Du kehrst nach vier Jahren in die Liga zurück und weißt nicht, wo du stehst, weil viele Spieler das Level nicht kennen. Und dann geht uns alles auf. Es sind Geschichten, die nur der Fußball schreibt.“ Wobei man nicht vergessen dürfe: „Das Ergebnis ist sicher zu hoch ausgefallen. Die ersten 20 Minuten waren nicht gut. Wir haben gebraucht, bis wir hineinkommen.“
Dass der FC Wacker als Aufsteiger nun sogar von der Tabellenspitze lacht, sei „eine schöne Momentaufnahme. Wir freuen uns zwei Tage darüber. Aber ab Montag geht es weiter.“ Die nächste Aufgabe wird mit dem Gastspiel bei Bundesliga-Absteiger BW Linz schwer genug, aber die Wacker-Euphorie soll so schnell nicht verpuffen.
In Minute 44 zog der Volderer aus knapp 25 Metern ab und der Ball landete im Kreuzeck. „Da muss ich nicht lange herumreden, das war der schönste Treffer meiner Karriere. Dieses Tor ist schwer zu toppen“, lächelt Joppich nach Spielende. Im 210. Zweitliga-Spiel war es Joppichs erst sechster Treffer. „Es gibt Sachen im Fußball, die einfach passieren. Man überlegt gar nicht und probiert einfach. Wenn es so aufgeht, ist es umso schöner“, erklärt Joppich, der dasselbe über den Traumstart in die 2. Liga sagen könnte: „Es war ein Abend, an dem alles zusammengepasst hat. Du kehrst nach vier Jahren in die Liga zurück und weißt nicht, wo du stehst, weil viele Spieler das Level nicht kennen. Und dann geht uns alles auf. Es sind Geschichten, die nur der Fußball schreibt.“ Wobei man nicht vergessen dürfe: „Das Ergebnis ist sicher zu hoch ausgefallen. Die ersten 20 Minuten waren nicht gut. Wir haben gebraucht, bis wir hineinkommen.“
Dass der FC Wacker als Aufsteiger nun sogar von der Tabellenspitze lacht, sei „eine schöne Momentaufnahme. Wir freuen uns zwei Tage darüber. Aber ab Montag geht es weiter.“ Die nächste Aufgabe wird mit dem Gastspiel bei Bundesliga-Absteiger BW Linz schwer genug, aber die Wacker-Euphorie soll so schnell nicht verpuffen.
