Mit Leistungsträger Phil Kunze möchte FC Wacker heute bei BW Linz Traumstart bestätigen.
„Deutsche Eiche“, schrieb sein ehemaliger Teamkollege Stefan Lorenz zuletzt auf sozialen Medien zu einem Jubelbild von Phil Kunze. Es zeigt den 25-Jährigen nach seinem Tor beim sensationellen 5:0-Heimsieg seines FC Wacker beim Zweitliga-Auftakt gegen Bregenz. Und der Ex-Teamkollege traf den Nagel auf den Kopf. Denn die deutsche Eiche steht symbolisch gemeinhin auch für Beständigkeit. So wie Kunze beim FC Wacker.
Der deutsche Innenverteidiger wechselte im vergangenen Sommer von der U23 des deutschen Zweitligisten Eintracht Braunschweig nach Innsbruck. Und ist aus der Wacker-Defensive seitdem nicht wegzudenken. Der Mann aus Salzgitter (Niedersachsen) gilt als ruhiger Zeitgenosse, der am liebsten Taten sprechen lässt. Inbegriffen: seine hohe Konstanz und seine Torgefahr bei Standardsituationen.
„Standardtore sind ein Teamerfolg. Es gehört mehr dazu, als dass einer flankt und der andere ihn reinköpfelt“, gibt sich Kunze bescheiden. Die Zahlen sprechen aber für ihn: In der vergangenen Saison war der Leistungsträger mit sechs Treffern sogar der fünftbeste Wacker-Torschütze. „Bis zur U17 war ich Stürmer, dann wurde ich nach hinten geschoben“, erzählt Kunze. Neben den Führungsqualitäten (Kapitän bei Braunschweig U23) hätte man ihn auch wegen seiner Offensiv-Qualitäten verpflichtet, ließ Wacker-Sportvorstand Jakob Griesebner wissen: „Er ist ein Kopfball-Monster.“ Die Rechnung ging bis dato auf.
Ein Spätstarter war der Abwehrspieler nicht nur als Verteidiger, sondern auch als Profi. Im Nachwuchs des Vfl Wolfsburg ausgebildet, rückte die Profikarriere schon in weitere Ferne: Kunze absolvierte eine Lehre als Zerspanungsmechaniker, ehe er sich bei mit seiner Rückkehr zu Braunschweig hauptsächlich auf Fußball konzentrierte – in der zweiten Bundesliga stand er einige Male im Kader. FC Wacker war endgültig sein Ticket in den Profifußball.
Die Innsbrucker reisten gestern an und gastieren heute (20.30 Uhr, live ORF Sport +) als Underdog bei Bundesliga-Absteiger BW Linz. Die Torparty gegen Bregenz spielt für Kunze keine Rolle mehr: „Es war schön, mit drei Punkten zu starten. Aber das Spiel ist abgehakt und wir können uns nichts mehr davon kaufen.“
Der deutsche Innenverteidiger wechselte im vergangenen Sommer von der U23 des deutschen Zweitligisten Eintracht Braunschweig nach Innsbruck. Und ist aus der Wacker-Defensive seitdem nicht wegzudenken. Der Mann aus Salzgitter (Niedersachsen) gilt als ruhiger Zeitgenosse, der am liebsten Taten sprechen lässt. Inbegriffen: seine hohe Konstanz und seine Torgefahr bei Standardsituationen.
„Standardtore sind ein Teamerfolg. Es gehört mehr dazu, als dass einer flankt und der andere ihn reinköpfelt“, gibt sich Kunze bescheiden. Die Zahlen sprechen aber für ihn: In der vergangenen Saison war der Leistungsträger mit sechs Treffern sogar der fünftbeste Wacker-Torschütze. „Bis zur U17 war ich Stürmer, dann wurde ich nach hinten geschoben“, erzählt Kunze. Neben den Führungsqualitäten (Kapitän bei Braunschweig U23) hätte man ihn auch wegen seiner Offensiv-Qualitäten verpflichtet, ließ Wacker-Sportvorstand Jakob Griesebner wissen: „Er ist ein Kopfball-Monster.“ Die Rechnung ging bis dato auf.
Ein Spätstarter war der Abwehrspieler nicht nur als Verteidiger, sondern auch als Profi. Im Nachwuchs des Vfl Wolfsburg ausgebildet, rückte die Profikarriere schon in weitere Ferne: Kunze absolvierte eine Lehre als Zerspanungsmechaniker, ehe er sich bei mit seiner Rückkehr zu Braunschweig hauptsächlich auf Fußball konzentrierte – in der zweiten Bundesliga stand er einige Male im Kader. FC Wacker war endgültig sein Ticket in den Profifußball.
Die Innsbrucker reisten gestern an und gastieren heute (20.30 Uhr, live ORF Sport +) als Underdog bei Bundesliga-Absteiger BW Linz. Die Torparty gegen Bregenz spielt für Kunze keine Rolle mehr: „Es war schön, mit drei Punkten zu starten. Aber das Spiel ist abgehakt und wir können uns nichts mehr davon kaufen.“
