▶ Schwarz-Grün ist nach 4 Jahren wieder in Linz
▶ Trotz Investor trennen beide Klubs Welten
Nach dem Westderby ist vor dem Schlagerspiel: In der 2. Liga gastiert der FC Wacker beim großen Aufstiegsfavoriten, den FC BW Linz.
Mehr als vier Jahre ist es her, dass die Schwarz-Grünen zuletzt auswärts bei den Blau-Weißen antraten. Damals setzte es für die Innsbrucker eine 0:3-Niederlage. Für den letzten Wacker-Auswärtssieg in Linz muss man sogar bis in die Herbstsaison 2017 zurückblicken. Damals sorgten Zlatko Dedic und Roman Kerschbaum mit ihren Treffern für einen 2:1-Erfolg vor 917 Zuschauern auf der Linzer Gugl.
Mehr als vier Jahre ist es her, dass die Schwarz-Grünen zuletzt auswärts bei den Blau-Weißen antraten. Damals setzte es für die Innsbrucker eine 0:3-Niederlage. Für den letzten Wacker-Auswärtssieg in Linz muss man sogar bis in die Herbstsaison 2017 zurückblicken. Damals sorgten Zlatko Dedic und Roman Kerschbaum mit ihren Treffern für einen 2:1-Erfolg vor 917 Zuschauern auf der Linzer Gugl.
Schnee von gestern.
Gespielt wird diesmal im 2023 eröffneten Hofmann-Personal-Stadion, das direkt an der Donau liegt und 5.595 Zuschauern Platz bietet. „Zehn Prozent, also rund 560 Tickets, stehen dem Auswärtsverein zu – und die sind vergriffen“, erklärte Wacker-Präsident Hannes Rauch. Zusätzlich werden in Absprache mit den Linzern „200 Karten für Wacker-Fans aus ganz Österreich an der Kassa hinterlegt“, ergänzte Rauch.
Trotz des strategischen US-Partners trennen den FC Wacker und Blau-Weiß Linz finanziell Welten. Während die Oberösterreicher mit einem Budget von rund elf Millionen Euro nach dem Abstieg nur geringe Einbußen hinnehmen mussten, soll Wacker mit knapp der Hälfte auskommen. Nach dem fulminanten 5:0-Auftaktsieg gegen Bregenz mahnt der Wacker-Boss zur Bodenständigkeit: „Die Linzer sind eine andere Hausnummer, das darf man nicht vergessen.“
