Zweitligist FC Wacker möchte aus Niederlage bei BW Linz viel mitnehmen. ...
Die neue Welt im Profizirkus. So butterweich der FC Wacker dort beim Traumstart gegen Bregenz (5:0-Sieg) landete, so erbarmungslos ging Bundesliga-Absteiger BW Linz mit den Innsbruckern am Freitag beim 3:0-Heimsieg vor 5600 Fans (600 Wacker-Anhänger) um. „Um gegen einen Titelfavoriten etwas mitnehmen zu können, müssen bei uns alle Details passen“, erklärte Wacker-Trainer Sebastian Siller. Er meint inkonsequentes Abwehrverhalten wie bei manchem Gegentor, aber auch vergebene Möglichkeiten wie die beste Chance von Christopher Weinzierl. „Wir haben Fehler gemacht, die ein Gegner dieser Klasse eiskalt ausnutzt“, so Sportvorstand Jakob Griesebner.
Allerdings dürfe man auch nicht die Augen vor der Realität verschließen, sagt Siller: „Wie viele Profispiele hat unsere Offensive? Und wie viele die Linz-Defensive?“ Die mit drei Verteidigern auf 597 Bundesliga- oder Zweitliga-Einsätze kommt. Jene der Wacker-Angriffsabteilung (Weinzierl, Lechl, Sy, Rodriguez) lassen sich an zwei Händen abzählen. „Es geht darum, möglichst schnell aus diesem Spiel zu lernen“, kündigte Siller individuelle Einzelanalysen an.
Oft genug wurde kommuniziert, dass das Transferprogramm nicht abgeschlossen ist. Wacker sucht noch nach Spielern für Sturm und Mittelfeld. Titelfavorit Linz war für eine Position im oberen Mittelfeld kein Maßstab. In der Breite und der Spitze scheint aber Handlungsbedarf zu bestehen, um dem Profil eines ambitionierten Aufsteigers zu entsprechen.
Allerdings dürfe man auch nicht die Augen vor der Realität verschließen, sagt Siller: „Wie viele Profispiele hat unsere Offensive? Und wie viele die Linz-Defensive?“ Die mit drei Verteidigern auf 597 Bundesliga- oder Zweitliga-Einsätze kommt. Jene der Wacker-Angriffsabteilung (Weinzierl, Lechl, Sy, Rodriguez) lassen sich an zwei Händen abzählen. „Es geht darum, möglichst schnell aus diesem Spiel zu lernen“, kündigte Siller individuelle Einzelanalysen an.
Oft genug wurde kommuniziert, dass das Transferprogramm nicht abgeschlossen ist. Wacker sucht noch nach Spielern für Sturm und Mittelfeld. Titelfavorit Linz war für eine Position im oberen Mittelfeld kein Maßstab. In der Breite und der Spitze scheint aber Handlungsbedarf zu bestehen, um dem Profil eines ambitionierten Aufsteigers zu entsprechen.
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