Zweites Heimspiel, zweiter Sieg: Dank frischem Wind von der Bank feierte der FC Wacker gegen St. Pölten vor 4400 Fans einen 1:0-Sieg.
Der tiefe Rasen im Innsbrucker Tivoli erinnerte beim zweiten Saison-Heimspiel des FC Wacker eher an den Spätherbst als an den Hochsommer. An den Regenfällen der letzten Tage ließ sich das holprige Geläuf nicht alleine festmachen, da besteht wohl größerer Handlungsbedarf. Zumal man das Stadion ja mit der WSG teilt.
Ins Match gegen den Vizemeister der Vorsaison startete Aufsteiger Wacker recht schwungvoll. Bei den ersten beiden Offensivaktionen hatte jeweils Rechtsaußen Adrian Lechl seine Beine im Spiel, zunächst fand sein Stanglpass keinen Abnehmer (4.), dann konnte St.-Pölten-Keeper Christopher Knett seinen Schuss nur nach vorne abwehren, es fehlte aber ein Nutznießer (9.).
Rettungstat von Kunze
Nach einer Viertelstunde begannen die punktelosen Niederösterreicher besser zu kombinieren. Vor allem der pfeilschnelle Jonathan Oluwadara Amon stellte die FCW-Defensive immer wieder vor Probleme, Innenverteidiger Phil Kunze konnte einen Hochkaräter des US-Angreifers für seinen geschlagenen Goalie Juri Kirchmayr aber noch vor der Linie klären (33.). Zwei Minuten zuvor hatte Wacker-Youngster Christopher Weinzierl eine feine Tekir-Flanke volley nicht veredeln können. Mittelfeldperle Mouhamed Sy hatte nach schöner Einzelleistung kurz vor der Pause noch das 1:0 am Fuß, schoss aber knapp vorbei.
Das zweite Wacker-Heimspiel, zuvor ein 5:0 gegen Bregenz, hatte wenig mit dem ersten gemeinsam, weil der Gegner auf Augenhöhe und phasenweise sogar darüber hinaus agierte. Die Schwarz-Grünen hatten Glück, dass Krasniqi eine perfekte Amon-Flanke aus einem Meter vorbeiköpfelte (58.), Wackers Annäherungen waren bis dahin nicht von derselben Güte.
Finish gehörte FC Wacker
Die Fans peitschten die Heimelf nach vorne. Und St. Pölten „spielte“ mit, weil Marc Stendera nach 65 Minuten den dritten Hochkaräter vergab. FCW-Coach Sebastian Siller zog weitere Offensivwechsel und die Joker Luis Gstrein (79.) und Matt Evans (83.) hatten die Führung am Fuß, scheiterten aber an Knett. Sy holte im packenden Finish einen Elfer heraus, den Okan Yilmaz cool verwandelte (87.). Der FCW hatte den längeren Atem.
Ins Match gegen den Vizemeister der Vorsaison startete Aufsteiger Wacker recht schwungvoll. Bei den ersten beiden Offensivaktionen hatte jeweils Rechtsaußen Adrian Lechl seine Beine im Spiel, zunächst fand sein Stanglpass keinen Abnehmer (4.), dann konnte St.-Pölten-Keeper Christopher Knett seinen Schuss nur nach vorne abwehren, es fehlte aber ein Nutznießer (9.).
Rettungstat von Kunze
Nach einer Viertelstunde begannen die punktelosen Niederösterreicher besser zu kombinieren. Vor allem der pfeilschnelle Jonathan Oluwadara Amon stellte die FCW-Defensive immer wieder vor Probleme, Innenverteidiger Phil Kunze konnte einen Hochkaräter des US-Angreifers für seinen geschlagenen Goalie Juri Kirchmayr aber noch vor der Linie klären (33.). Zwei Minuten zuvor hatte Wacker-Youngster Christopher Weinzierl eine feine Tekir-Flanke volley nicht veredeln können. Mittelfeldperle Mouhamed Sy hatte nach schöner Einzelleistung kurz vor der Pause noch das 1:0 am Fuß, schoss aber knapp vorbei.
Das zweite Wacker-Heimspiel, zuvor ein 5:0 gegen Bregenz, hatte wenig mit dem ersten gemeinsam, weil der Gegner auf Augenhöhe und phasenweise sogar darüber hinaus agierte. Die Schwarz-Grünen hatten Glück, dass Krasniqi eine perfekte Amon-Flanke aus einem Meter vorbeiköpfelte (58.), Wackers Annäherungen waren bis dahin nicht von derselben Güte.
Finish gehörte FC Wacker
Die Fans peitschten die Heimelf nach vorne. Und St. Pölten „spielte“ mit, weil Marc Stendera nach 65 Minuten den dritten Hochkaräter vergab. FCW-Coach Sebastian Siller zog weitere Offensivwechsel und die Joker Luis Gstrein (79.) und Matt Evans (83.) hatten die Führung am Fuß, scheiterten aber an Knett. Sy holte im packenden Finish einen Elfer heraus, den Okan Yilmaz cool verwandelte (87.). Der FCW hatte den längeren Atem.
