Wackers Siegheld der Vorwoche brach sich den Finger und möchte heute beim FAC mit einem Spezialgips jubeln.
„Diesen Saisonstart hätten wir natürlich alle unterschrieben“, merkte Wacker-Präsident Hannes Rauch gestern beim Abschlusstraining an. Neun Punkte aus vier Spielen – punktetechnisch läuft es beim Aufsteiger in der 2. Liga wie am Schnürchen.
Personell gab es im Dienstagstraining aber eine Schrecksekunde. Stürmer Okan Yilmaz, Siegheld beim 1:0-Erfolg gegen St. Pölten, brach sich den Finger, wurde am Mittwoch operiert, stieg gestern aber mit Spezialgips in den Bus in Richtung Wien. Wo die Schwarz-Grünen heute (17.30 Uhr) beim FAC gastieren. Mit Yilmaz und natürlich mit breiter Brust.
Gips, Gesichtsmaske (Alex Joppich nach Nasenbeinfraktur) – es ist die Widerstandsfähigkeit, die den FC Wacker aktuell stark macht. „Wir müssen unsere Basics auf den Platz bringen. Das haben sie bis jetzt überragend gemacht“, macht Trainer Sebastian Siller die von ihm vorgelebte Wacker-DNA stolz. „Wie die Mannschaft 95 Minuten alles auf dem Platz lässt, ist herausragend. Generell ist es extrem unangenehm, gegen uns zu spielen“, führte Siller aus. Beim FAC (sieben Punkte), Ex-Club von Goalie Juri Kirchmayr, spielen mit Thomas Geris und Moritz Neumann zwei Tiroler. Trainer ist der Ex-Rapidler Mario Sonnleitner.
Ist das Team auf das Gastspiel fokussiert, ist der Donnerstag im Kalender von Sportvorstand Jakob Griesebner angestrichen. Da endet um 17 Uhr die Transferfrist und zwei bis drei Spieler sind es, die der FC Wacker noch präsentieren möchte. „Angenehm wäre es schon, wenn wir schon ein oder zwei Tage vor Transferschluss alles fixiert haben“, lächelt Griesebner. Der Saisonstart sorgte auch in den Personalplanungen für eine gewisse Portion Lockerheit. Im Hintergrund laufen Gespräche mit Leistungsträgern, die langfristig gebunden werden sollen. Wenn der Erfolg Begehrlichkeiten weckt, soll es sich lohnen.
Personell gab es im Dienstagstraining aber eine Schrecksekunde. Stürmer Okan Yilmaz, Siegheld beim 1:0-Erfolg gegen St. Pölten, brach sich den Finger, wurde am Mittwoch operiert, stieg gestern aber mit Spezialgips in den Bus in Richtung Wien. Wo die Schwarz-Grünen heute (17.30 Uhr) beim FAC gastieren. Mit Yilmaz und natürlich mit breiter Brust.
Gips, Gesichtsmaske (Alex Joppich nach Nasenbeinfraktur) – es ist die Widerstandsfähigkeit, die den FC Wacker aktuell stark macht. „Wir müssen unsere Basics auf den Platz bringen. Das haben sie bis jetzt überragend gemacht“, macht Trainer Sebastian Siller die von ihm vorgelebte Wacker-DNA stolz. „Wie die Mannschaft 95 Minuten alles auf dem Platz lässt, ist herausragend. Generell ist es extrem unangenehm, gegen uns zu spielen“, führte Siller aus. Beim FAC (sieben Punkte), Ex-Club von Goalie Juri Kirchmayr, spielen mit Thomas Geris und Moritz Neumann zwei Tiroler. Trainer ist der Ex-Rapidler Mario Sonnleitner.
Ist das Team auf das Gastspiel fokussiert, ist der Donnerstag im Kalender von Sportvorstand Jakob Griesebner angestrichen. Da endet um 17 Uhr die Transferfrist und zwei bis drei Spieler sind es, die der FC Wacker noch präsentieren möchte. „Angenehm wäre es schon, wenn wir schon ein oder zwei Tage vor Transferschluss alles fixiert haben“, lächelt Griesebner. Der Saisonstart sorgte auch in den Personalplanungen für eine gewisse Portion Lockerheit. Im Hintergrund laufen Gespräche mit Leistungsträgern, die langfristig gebunden werden sollen. Wenn der Erfolg Begehrlichkeiten weckt, soll es sich lohnen.
