Eine 0:2-Niederlage und erneutes Verletzungspech für Verteidiger Joppich: Der furios gestartete Zweitliga-Aufsteiger FC Wacker ging beim FAC leer aus.
Über der 25. Spielminute hing gestern in der Hopfengasse des FAC aus Wacker-Sicht ein Fluch: Rechtsverteidiger Alexander Joppich zog sich wohl eine Muskelverletzung im hinteren Oberschenkel zu, der FAC ging nach Stanglpass von der rechten Seite durch Mario Vucenovic in Führung. Symptomatisch für das ganze Spiel: Hatte das Pendel in den ersten Runden oft in Richtung des traumhaft gestarteten Zweitliga-Aufsteigers ausgeschlagen, war bei der verdienten 0:2-Niederlage das Gegenteil der Fall.
Das lag sowohl an den in der ersten Halbzeit abgezockten Wienern, aber auch an der bemühten (zehn Ecken), aber mauen Wacker-Offensive. Die mit dem für Anderson Rodriguez in die Startelf gerückten Stürmer Okan Yilmaz die Durchschlagskraft vermissen ließ.
Mehr Ideen und auch mehr Leichtigkeit – deshalb hatte der FAC gestern die Nase vorne. Das zeigte sich auch beim vorentscheidenden 2:0-Treffer durch Tristan Osmani (40.), den der Tiroler Thomas Geris mustergültig vorbereitete.
Der FC Wacker indes brachte FAC-Torhüter Paul Pius Scharner, Sohn von Ex-Premier-League-Kicker Paul Scharner, zu selten in Bedrängnis. Leader BW Linz hatte beim 1:2 in Kapfenberg erstmals verloren. Ohne den angeschlagenen Defensiv-Allrounder Robin Littig verpasste es FC Wacker, gar mit dem Spitzenreiter gleichzuziehen.
Im Finish war der FAC gegen seinen Ex-Torhüter im Wacker-Trikot, Juri Kirchmayr, dem 3:0 näher als Wacker dem Anschlusstreffer. „Vor allem erste Halbzeit war es nicht die Leistung, die wir uns erwartet haben“, bilanzierte Sportvorstand Jakob Griesebner. Bleibt zu hoffen, dass nicht zwei Verteidiger länger ausfallen: Phil Kunze konnte zwar weiterspielen, musste nach der Pause aber behandelt werden.
Das lag sowohl an den in der ersten Halbzeit abgezockten Wienern, aber auch an der bemühten (zehn Ecken), aber mauen Wacker-Offensive. Die mit dem für Anderson Rodriguez in die Startelf gerückten Stürmer Okan Yilmaz die Durchschlagskraft vermissen ließ.
Mehr Ideen und auch mehr Leichtigkeit – deshalb hatte der FAC gestern die Nase vorne. Das zeigte sich auch beim vorentscheidenden 2:0-Treffer durch Tristan Osmani (40.), den der Tiroler Thomas Geris mustergültig vorbereitete.
Der FC Wacker indes brachte FAC-Torhüter Paul Pius Scharner, Sohn von Ex-Premier-League-Kicker Paul Scharner, zu selten in Bedrängnis. Leader BW Linz hatte beim 1:2 in Kapfenberg erstmals verloren. Ohne den angeschlagenen Defensiv-Allrounder Robin Littig verpasste es FC Wacker, gar mit dem Spitzenreiter gleichzuziehen.
Im Finish war der FAC gegen seinen Ex-Torhüter im Wacker-Trikot, Juri Kirchmayr, dem 3:0 näher als Wacker dem Anschlusstreffer. „Vor allem erste Halbzeit war es nicht die Leistung, die wir uns erwartet haben“, bilanzierte Sportvorstand Jakob Griesebner. Bleibt zu hoffen, dass nicht zwei Verteidiger länger ausfallen: Phil Kunze konnte zwar weiterspielen, musste nach der Pause aber behandelt werden.
