Die 0:2-Niederlage beim AC zeigte auf, dass der FC Wacker Innsbruck in der Offensive noch nach Verstärkungen Ausschau halten muss.
Die Möglichkeit, mit Zweitliga-Tabellenführer BW Linz (12 Punkte) gleichzuziehen, konnte Aufsteiger Wacker am Samstag in Floridsdorf nicht nützen. Nach dem 0:2 liegen die Innsbrucker nach fünf Runden mit neun Zählern auf Platz sechs. „Wir hatten zwar 61 Prozent Ballbesitz, aber waren offensiv nicht zwingend genug und haben sie mit Ballverlusten zu Kontern eingeladen“, analysierte FCW-Cheftrainer Sebastian Siller. Dass mit dem Zweitliga-erfahrenen Robin Littig vom Start weg und mit Alexander Joppich unmittelbar vor dem 0:1 zwei Defensiv-Routiniers wegfielen, war auch nicht besonders förderlich.
„Ich finde unseren Start in die Liga dennoch weiter sehr gut. Es war klar, dass wir Zeit benötigen. Und eines ist auch klar: Wenn wir absolut am Anschlag agieren, stellen wir ein gutes Kollektiv. Wenn wir uns aber Nachlässigkeiten leisten, geht es sich nicht mehr aus“, betont Siller den schmalen Grat, auf dem man in der 2. Liga wandelt. Mit Ausnahme von Goalie Juri Kirchmayr startete der FC Wacker beim FAC ausnahmslos mit Spielern, die schon beim Westliga-Titel im Kader standen. Darunter waren sechs Tiroler (Joppich, Tekir, Yilmaz, Kopp, Weinzierl, Lechl), zwei weitere (Gallé, Gstrein) kamen noch von der Bank. Und der eine oder andere Youngster, der in den vergangenen Jahren mit dem Verein mitgewachsen ist, muss sich an das neue (Profi-)Ambiente erst gewöhnen.
„Natürlich will man den FC Wacker wieder in der Bundesliga sehen“, versteht Siller die Sehnsüchte der schwarz-grünen Fangemeinde. Im selben Maß scheint das mit dem aktuellen Kader als Aufsteiger in dieser Saison aber nur schwer vorstellbar. Dafür, so Siller, habe auch die Tiroler Vielfalt um Potenzialspieler, die reifen können, einen hohen Wert. Sprich: Etwaige Neuzugänge, die vorne für den Unterschied sorgen können, müssen nicht nur sportlich, sondern auch charakterlich entsprechen. Weiter geht’s am Samstag in der zweiten Runde des ÖFB-Cups bei BW Linz.
„Ich finde unseren Start in die Liga dennoch weiter sehr gut. Es war klar, dass wir Zeit benötigen. Und eines ist auch klar: Wenn wir absolut am Anschlag agieren, stellen wir ein gutes Kollektiv. Wenn wir uns aber Nachlässigkeiten leisten, geht es sich nicht mehr aus“, betont Siller den schmalen Grat, auf dem man in der 2. Liga wandelt. Mit Ausnahme von Goalie Juri Kirchmayr startete der FC Wacker beim FAC ausnahmslos mit Spielern, die schon beim Westliga-Titel im Kader standen. Darunter waren sechs Tiroler (Joppich, Tekir, Yilmaz, Kopp, Weinzierl, Lechl), zwei weitere (Gallé, Gstrein) kamen noch von der Bank. Und der eine oder andere Youngster, der in den vergangenen Jahren mit dem Verein mitgewachsen ist, muss sich an das neue (Profi-)Ambiente erst gewöhnen.
„Natürlich will man den FC Wacker wieder in der Bundesliga sehen“, versteht Siller die Sehnsüchte der schwarz-grünen Fangemeinde. Im selben Maß scheint das mit dem aktuellen Kader als Aufsteiger in dieser Saison aber nur schwer vorstellbar. Dafür, so Siller, habe auch die Tiroler Vielfalt um Potenzialspieler, die reifen können, einen hohen Wert. Sprich: Etwaige Neuzugänge, die vorne für den Unterschied sorgen können, müssen nicht nur sportlich, sondern auch charakterlich entsprechen. Weiter geht’s am Samstag in der zweiten Runde des ÖFB-Cups bei BW Linz.
