Tiroler Tageszeitung

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13. September 2026

Manchmal muss man mit einem Punkt leben

Der FC Wacker reiht sich nach dem 1:1 gegen Voitsberg im vorderen Tabellendrittel ein.

„Wir wollten natürlich den dritten Heimsieg landen, sind gut ins Match gestartet, aber in der zweiten Halbzeit ist der Faden gerissen. Und bei den zwei Stangenschüssen des Gegners hatten wir auch Glück. So gesehen geht das Remis in Ordnung und wir müssen damit leben“, fasste Wacker-Cheftrainer Sebastian Siller die Punkteteilung gegen Voitsberg am Freitagabend in Worte. 

Der FC Wacker startete rund um den agilen Torschützen Luis Gstrein mit einer 1:0-Führung (13.) gut, verabsäumte es aber trotz einiger weiterer Gelegenheiten, das zweite Tor noch vor dem Seitenwechsel nachzureichen. Und so kamen die steirischen Gäste in einer zerfahrenen zweiten Hälfte immer mehr auf und durch Neubauer (62.) zum verdienten Ausgleich. 

„So ist das in der 2. Liga. Es ist kein Wunschkonzert, alle Teams haben gute Spieler und Qualitäten“, verfiel Siller nach dem Remis nicht in Panik. Zehn Punkte in den ersten sechs Runden stehen auf der Habenseite. 

Samstag: Austria Salzburg – Sturm II 3:3 (1:1), Bregenz – FAC 4:0 (3:0), BW Linz – Wels 4:1 (0:1).

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