Bärenstarke 15 Anfangsminuten waren zu wenig – der FC Wacker kam bei Sturm II nicht über ein unbefriedigendes 2:2 hinaus.
Allein das bereits ausverkaufte Westderby gegen Austria Salzburg am 16. Oktober lässt einen gerne über die großen Zeiten des FC Wacker Innsbruck schwadronieren. Doch die schwarz-grüne Gegenwart ist vorerst eine andere, wie auch das Zweitliga-Gastspiel bei Sturm Graz II im schmucklosen Solarstadion in Gleisdorf unterstrich. Auch wenn der Wacker-Anhang 93 Minuten wie eine Wand hinter der Mannschaft stand, am Ende der abwechslungsreichen Begegnung wollte im Gästelager nicht wirklich Stimmung aufkommen. Was weniger am 2:2-Remis lag als an dessen Entstehungsgeschichte. Erst deutete nach einer raschen 2:0-Führung durch Luis Gstrein (7.) nach herrlichem Jochum-Zuspiel und Mouhamed Sy (16.) nach einer einstudierten Ecke vieles auf einen souveränen Auswärtserfolg hin, doch die jungen Blackys kamen durch Torjäger Niklas Lang (36., 58.) zum verdienten Ausgleich. Kurz vor der Pausenansprache hatte auch noch die Querlatte für die Innsbrucker gerettet. „Es war ähnlich wie gegen Voitsberg. Nach der frühen Führung haben wir uns schwergetan, konsequent weiterzuspielen. Wir lassen uns zu leicht die Butter vom Brot nehmen“, bilanzierte Wacker-Trainer Sebastian Siller und stellte sich schützend vor seine Truppe: „Wir dürfen nicht vergessen, woher wir kommen. Nach dem 2:0 wollten die Jungs zu viel. Da müssen wir schlauer, abgeklärter agieren.“ Losgelöst davon war die Leistung in Halbzeit zwei schlichtweg zu wenig.
Nach sieben Spieltagen folgt erst einmal die Länderspielpause. Weiter geht’s am 10. Oktober bei Rapid II, ehe sechs Tage später dann das Tivoli beben wird – vor 16.125 Zuschauern.
Allein das bereits ausverkaufte Westderby gegen Austria Salzburg am 16. Oktober lässt einen gerne über die großen Zeiten des FC Wacker Innsbruck schwadronieren. Doch die schwarz-grüne Gegenwart ist vorerst eine andere, wie auch das Zweitliga-Gastspiel bei Sturm Graz II im schmucklosen Solarstadion in Gleisdorf unterstrich. Auch wenn der Wacker-Anhang 93 Minuten wie eine Wand hinter der Mannschaft stand, am Ende der abwechslungsreichen Begegnung wollte im Gästelager nicht wirklich Stimmung aufkommen. Was weniger am 2:2-Remis lag als an dessen Entstehungsgeschichte. Erst deutete nach einer raschen 2:0-Führung durch Luis Gstrein (7.) nach herrlichem Jochum-Zuspiel und Mouhamed Sy (16.) nach einer einstudierten Ecke vieles auf einen souveränen Auswärtserfolg hin, doch die jungen Blackys kamen durch Torjäger Niklas Lang (36., 58.) zum verdienten Ausgleich. Kurz vor der Pausenansprache hatte auch noch die Querlatte für die Innsbrucker gerettet. „Es war ähnlich wie gegen Voitsberg. Nach der frühen Führung haben wir uns schwergetan, konsequent weiterzuspielen. Wir lassen uns zu leicht die Butter vom Brot nehmen“, bilanzierte Wacker-Trainer Sebastian Siller und stellte sich schützend vor seine Truppe: „Wir dürfen nicht vergessen, woher wir kommen. Nach dem 2:0 wollten die Jungs zu viel. Da müssen wir schlauer, abgeklärter agieren.“ Losgelöst davon war die Leistung in Halbzeit zwei schlichtweg zu wenig.
Nach sieben Spieltagen folgt erst einmal die Länderspielpause. Weiter geht’s am 10. Oktober bei Rapid II, ehe sechs Tage später dann das Tivoli beben wird – vor 16.125 Zuschauern.
