Erst ungefährlich und nachlässig, dann verbessert: Aber Wacker verlor bei der Admira 0:1.
Der 2010 mit nur 33 Jahren viel zu früh verstorbene Ex-Wacker-Kapitän Theo Grüner hätte am Samstag seinen 50. Geburtstag gefeiert. Um bei allen sportlichen Wettkämpfen kurz in Erinnerung zu rufen, was im Leben wirklich zählt.
In der schönsten Nebensache der Welt fehlte dem FC Wacker gestern bei der 0:1-Niederlage im traditionsreichen Zweitliga-Duell bei der Admira anfangs so einiges, was für einen Sieg notwendig ist. Vor allem die Kreativität, Torchancen zu kreieren. War bei der Westderby-Niederlage noch die Chancenverwertung stümperhaft gewesen, waren die Möglichkeiten gestern ohne die Kreativspieler Rami Tekir und Mouhamed Sy vor der Pause nicht vorhanden.
Es haperte auch an der defensiven Konsequenz: Als Sergej Savic die Admira in Führung köpfelte (32.), stand Daniel Francis zu weit weg. In der 2. Liga wird das bestraft. Schlimmeres verhinderte Goalie Juri Kirchmayr – der beste Wacker-Spieler hielt sein Team nicht nur gegen Tirols Admira-Stürmer Justin Forst im Spiel.
Erst nach Doppelwechsel (Owusu und Biancheri kamen zur Pause) wurde Wacker gefährlicher: Bei der Doppelchance von Matt Evans und Gabriele Biancheri blieb man glücklos, Okan Yilmaz scheiterte per Kopf. Und in der Folge hatte die Admira Dusel, dass der Wacker nach Grätsche gegen Adrian Lechl keinen Elfmeter zugesprochen bekam.
Das zweitligataugliche Gesicht, das man erst spät zeigte, wurde vor dem ÖFB-Cup-Hit gegen die WSG Tirol nicht belohnt. „Wir spielen brav mit, aber es fehlen uns Kreativität und Durchschlagskraft“, so Sportvorstand Jakob Griesebner. Trainer Sebastian Siller: „In dieser Liga bekommen wir nicht mehr 15 Chancen, sondern nur noch fünf. Daraus müssen wir ein oder zwei Tore schießen. Das gelingt uns momentan nicht.“
In der schönsten Nebensache der Welt fehlte dem FC Wacker gestern bei der 0:1-Niederlage im traditionsreichen Zweitliga-Duell bei der Admira anfangs so einiges, was für einen Sieg notwendig ist. Vor allem die Kreativität, Torchancen zu kreieren. War bei der Westderby-Niederlage noch die Chancenverwertung stümperhaft gewesen, waren die Möglichkeiten gestern ohne die Kreativspieler Rami Tekir und Mouhamed Sy vor der Pause nicht vorhanden.
Es haperte auch an der defensiven Konsequenz: Als Sergej Savic die Admira in Führung köpfelte (32.), stand Daniel Francis zu weit weg. In der 2. Liga wird das bestraft. Schlimmeres verhinderte Goalie Juri Kirchmayr – der beste Wacker-Spieler hielt sein Team nicht nur gegen Tirols Admira-Stürmer Justin Forst im Spiel.
Erst nach Doppelwechsel (Owusu und Biancheri kamen zur Pause) wurde Wacker gefährlicher: Bei der Doppelchance von Matt Evans und Gabriele Biancheri blieb man glücklos, Okan Yilmaz scheiterte per Kopf. Und in der Folge hatte die Admira Dusel, dass der Wacker nach Grätsche gegen Adrian Lechl keinen Elfmeter zugesprochen bekam.
Das zweitligataugliche Gesicht, das man erst spät zeigte, wurde vor dem ÖFB-Cup-Hit gegen die WSG Tirol nicht belohnt. „Wir spielen brav mit, aber es fehlen uns Kreativität und Durchschlagskraft“, so Sportvorstand Jakob Griesebner. Trainer Sebastian Siller: „In dieser Liga bekommen wir nicht mehr 15 Chancen, sondern nur noch fünf. Daraus müssen wir ein oder zwei Tore schießen. Das gelingt uns momentan nicht.“
