Auf den Trainerbänken gab’s bei Sebastian Siller (Wacker) und Philipp Semlic (WSG) auch heiße Duelle.
Als dicke Freunde gingen Wacker-Cheftrainer Sebastian Siller und WSG-Coach Philipp Semlic nach dem Cup-Fight nicht auseinander, es schepperte an der Outlinie auch zwischen den beiden. „Locker bleiben“, lächelte der impulsive Siller den Disput am Tag danach weg. Der ruhigere Semlic merkte an, er pflege einen anderen Stil.
Der FC Wacker hat nach dem Cup-Aus in den sozialen Kanälen viel Zuspruch erhalten. „Das geht unter die Haut. Die Leute sind stolz auf diese Mannschaft, und das gibt uns enorm viel Kraft“, bedankte sich Siller bei der Anhängerschaft. „Wir haben eine sehr gute Leistung gezeigt, waren phasenweise besser und haben einem Bundesligisten 120 Minuten lang alles abverlangt. Das zeigt, wozu diese Mannschaft fähig ist. Wir müssen diesen positiven Mut aus dem Cup-Spiel in die Liga mitnehmen“, blickte er auch gleich auf das Tivoli-Heimspiel gegen die Young Violets am Samstag (15.30 Uhr) voraus.
Auch Rückschläge in den vergangenen Jahren bei der Rückkehr in den Profifußball hätten gezeigt: „Auch Erfahrungen wie dieses Cup-Aus im Elfmeterschießen, die nicht so supersexy sind, können zusammenschweißen und stärker machen.“ Und zur Rangordnung stellte Siller fest: „Die WSG ist ein gestandener Bundesliga-Verein. Wir sind ein Zweitliga-Aufsteiger mit vielen Potenzialspielern, der seinen Weg konsequent fortsetzen will.“
WSG-Chef Semlic analysierte selbstkritisch: „Was zählt, ist der Aufstieg. Und darüber sind wir stolz, denn dieser Sieg ist für den Verein sehr wichtig. Wir haben aber auch gesehen, dass wir noch nicht so weit sind, ein Match nach gutem Beginn klar zu gestalten. Wir haben sie zurückgeholt und es ist uns dann nicht gelungen, selber wieder hochzufahren. So kam dieser packende Cupfight zustande. Den Fans wurde was geboten.“
Mit Blick auf die Ränge räumte der 43-jährige WSG-Trainer ein: „Es ist klar, dass wir nicht 15.000 Zuschauer ins Tivoli bringen werden. Deswegen wollen wir ja zurück nach Wattens, in ein familiäres Heim mit 5500 Zusehern.“ Zum Vergleich mit dem Rivalen aus Innsbruck hielt der Pädagoge fest: „Ich will über den FC Wacker nicht urteilen. Die Geschichte der WSG mit harter Arbeit, ohne Schulden und mit Handschlagqualität über acht Jahre in der Bundesliga sehe ich als Steirer als eine Geschichte für das Land Tirol – mit Werten, die ich teile.“ In der Liga wird die Rolle wieder gewechselt. Am Samstag geht es als Außenseiter zu Champions-League-Starter LASK.
Der FC Wacker hat nach dem Cup-Aus in den sozialen Kanälen viel Zuspruch erhalten. „Das geht unter die Haut. Die Leute sind stolz auf diese Mannschaft, und das gibt uns enorm viel Kraft“, bedankte sich Siller bei der Anhängerschaft. „Wir haben eine sehr gute Leistung gezeigt, waren phasenweise besser und haben einem Bundesligisten 120 Minuten lang alles abverlangt. Das zeigt, wozu diese Mannschaft fähig ist. Wir müssen diesen positiven Mut aus dem Cup-Spiel in die Liga mitnehmen“, blickte er auch gleich auf das Tivoli-Heimspiel gegen die Young Violets am Samstag (15.30 Uhr) voraus.
Auch Rückschläge in den vergangenen Jahren bei der Rückkehr in den Profifußball hätten gezeigt: „Auch Erfahrungen wie dieses Cup-Aus im Elfmeterschießen, die nicht so supersexy sind, können zusammenschweißen und stärker machen.“ Und zur Rangordnung stellte Siller fest: „Die WSG ist ein gestandener Bundesliga-Verein. Wir sind ein Zweitliga-Aufsteiger mit vielen Potenzialspielern, der seinen Weg konsequent fortsetzen will.“
WSG-Chef Semlic analysierte selbstkritisch: „Was zählt, ist der Aufstieg. Und darüber sind wir stolz, denn dieser Sieg ist für den Verein sehr wichtig. Wir haben aber auch gesehen, dass wir noch nicht so weit sind, ein Match nach gutem Beginn klar zu gestalten. Wir haben sie zurückgeholt und es ist uns dann nicht gelungen, selber wieder hochzufahren. So kam dieser packende Cupfight zustande. Den Fans wurde was geboten.“
Mit Blick auf die Ränge räumte der 43-jährige WSG-Trainer ein: „Es ist klar, dass wir nicht 15.000 Zuschauer ins Tivoli bringen werden. Deswegen wollen wir ja zurück nach Wattens, in ein familiäres Heim mit 5500 Zusehern.“ Zum Vergleich mit dem Rivalen aus Innsbruck hielt der Pädagoge fest: „Ich will über den FC Wacker nicht urteilen. Die Geschichte der WSG mit harter Arbeit, ohne Schulden und mit Handschlagqualität über acht Jahre in der Bundesliga sehe ich als Steirer als eine Geschichte für das Land Tirol – mit Werten, die ich teile.“ In der Liga wird die Rolle wieder gewechselt. Am Samstag geht es als Außenseiter zu Champions-League-Starter LASK.
