Zurück im Zweitliga-Alltag: Nach dem Cup-Feiertag vor 16.000 Fans empfängt der FC Wacker heute (15.30 Uhr) die Young Violets.
„Die Frage wird auch sein, wie die Mannschaft so ein hochemotionales Spiel vor vollem Haus verarbeitet“, wusste Sebastian Siller nach der unglücklichen Niederlage gegen die WSG Tirol im Elfmeterschießen. Das Cup-Viertelfinale vor 16.000 Fans am Mittwoch lässt sich atmosphärisch nicht mit dem heutigen Duell gegen die Fohlen der Wiener Austria vergleichen, der 37-Jährige pocht auf den Punktekampf: „Wir müssen wieder da sein.“ Das gilt umso mehr, als den Schwarz-Grünen in den letzten sechs Liga-Spielen nur ein Sieg gelang. Vor allem die Effizienz muss gegen den Tabellen-Dritten aus Wien gesteigert werden, der Aufsteiger traf in zehn Ligaspielen erst zwölf Mal. Weniger trafen bislang nur Rapid II und St. Pölten.
Arrivierten winkt eine Pause
Möglicherweise sorgt Sebastian Siller für eine Frischzellenkur, denn Akteure wie Phil Kunze, Florian Kopp, Mouhamed Sy oder Daniel Francis standen gegen die WSG zuletzt 120 Minuten am Platz. Während sich die Offensiven abwechselten, könnte in der Hintermannschaft einer pausieren. Das gilt umso mehr, als Linksverteidiger Quirin Rackl vor einer Rückkehr in den Kader stehen könnte.
Die 11. Runde der zweiten Liga steht für den FC Wacker unter einem besonderen Stern: Der Traditionsclub beteiligt sich mit der heutigen Begegnung an den „fairplay“-Aktionswochen. Die Tiroler wollen damit ein Zeichen gegen Rassismus, Ausgrenzung und Diskriminierung setzen.
Arrivierten winkt eine Pause
Möglicherweise sorgt Sebastian Siller für eine Frischzellenkur, denn Akteure wie Phil Kunze, Florian Kopp, Mouhamed Sy oder Daniel Francis standen gegen die WSG zuletzt 120 Minuten am Platz. Während sich die Offensiven abwechselten, könnte in der Hintermannschaft einer pausieren. Das gilt umso mehr, als Linksverteidiger Quirin Rackl vor einer Rückkehr in den Kader stehen könnte.
Die 11. Runde der zweiten Liga steht für den FC Wacker unter einem besonderen Stern: Der Traditionsclub beteiligt sich mit der heutigen Begegnung an den „fairplay“-Aktionswochen. Die Tiroler wollen damit ein Zeichen gegen Rassismus, Ausgrenzung und Diskriminierung setzen.
