▶ Wacker Innsbruck haderte mit der dritten knappen Niederlage in Folge
▶ Am kommenden Freitag geht es nun zum Sechstplatzierten Amstetten
Ganz so leicht ist es nicht in der 2. Liga. Das musste Wacker Innsbruck in den vergangenen Wochen erkennen. Der Aufsteiger muss richtig um die Punkte kämpfen. Bis auf das Auftaktspektakel gegen Bregenz (5:0) fielen alle Siege knapp aus. Und zuletzt blieben die Schwarz-Grünen ja dreimal ohne Zählbares, musste sich gegen Austria Salzburg, Admira und nun Young Violets jeweils um ein Tor geschlagen geben.
Das 1:2 gegen die Wiener schmerzte Trainer Sebastian Siller. „Wir haben das Spiel ab der 35 Minute dominiert. Wir haben so gut wie nichts mehr zugelassen, hatten selbst einige gute Möglichkeiten, die wir nicht genützt haben – und stehen wieder mit null Punkten da.“ Dadurch rutschten die Innsbrucker in der Tabellen auf den zehnten Platz zurück, sind nun nur noch sieben Punkte vor Schlusslicht Rapid II. Dagegen fehlen auf Leader BW Linz schon 14 Zähler.
Auch die Spieler wissen, dass wieder mehr kommen muss. „Die ersten 30 Minuten dürfen uns nicht passieren, wir müssen da wacher sein“, sagte Raphael Gallé, „und im Ballbesitz müssen wir gieriger Richtung Tor sein.“
Die nächste Chance auf Besserung gibt es bereits am kommenden Freitag in Amstetten. „Da müssen wir das letzte Quäntchen Überzeugung auf den Platz bringen“, sagte der 27-Jährige. Darauf richtet Wacker den Fokus.
Das 1:2 gegen die Wiener schmerzte Trainer Sebastian Siller. „Wir haben das Spiel ab der 35 Minute dominiert. Wir haben so gut wie nichts mehr zugelassen, hatten selbst einige gute Möglichkeiten, die wir nicht genützt haben – und stehen wieder mit null Punkten da.“ Dadurch rutschten die Innsbrucker in der Tabellen auf den zehnten Platz zurück, sind nun nur noch sieben Punkte vor Schlusslicht Rapid II. Dagegen fehlen auf Leader BW Linz schon 14 Zähler.
Auch die Spieler wissen, dass wieder mehr kommen muss. „Die ersten 30 Minuten dürfen uns nicht passieren, wir müssen da wacher sein“, sagte Raphael Gallé, „und im Ballbesitz müssen wir gieriger Richtung Tor sein.“
Die nächste Chance auf Besserung gibt es bereits am kommenden Freitag in Amstetten. „Da müssen wir das letzte Quäntchen Überzeugung auf den Platz bringen“, sagte der 27-Jährige. Darauf richtet Wacker den Fokus.
