▶ Siller verlor erstmals als Wacker-Trainer vier Pflichtspiele in Folge
▶ Innsbrucker wollen heute in Amstetten den Umkehrschub einlegen
Nach jedem Tal kommt wieder ein Berg. Keiner weiß das besser als wir Tiroler. Sebastian Siller erlebt das gerade mit dem FC Wacker in der 2. Liga ...
Erstmals seit seinem Trainer-Debüt bei den Schwarz-Günen am 15. April 2023 verlor der gelernte Innenverteidiger bewerbsübergreifend vier Spiele in Folge. Die erste Mini-Krise wirft den 37-Jährigen aber nicht um: „Fußball spiegelt das wahre Leben wieder. Irgendwann kommt man aber aus jeder Krise wieder heraus. Daran muss man glauben und arbeiten.“
Dieses Irgendwann sollte am besten heute in Amstetten passieren. Obwohl mit Mouhamed Sy, Rami Tekir und Yanis Guermouche bei den Innsbruckern gleich drei Stammspieler ausfallen. „Wir ziehen das Problem schon länger mit. Unser Kader hat trotzdem die Qualität, um in Amstetten drei Punkte einzufahren. Für das fahren wir hin“, stellt Siller klar.
Laut Siller schlägt sich Wacker trotz der jetzigen Niederlagenserie mehr als tapfer, nur Träumer hätten sich mit dem Aufstieg in den Profi-Fußball einen neuerlichen Durchmarsch erhofft: „Es gibt in dieser Liga einfach fünf, sechs Teams, die mit ihrem Kader weit über uns stehen.“
Vor allem tun dem Trainer die knappen Niederlagen der vergangenen Wochen weh: „Die Statistiken sagen, das wir einen besseren Fußball als in den ersten Runden spielen. Sie sind alle auf unserer Seite, nur das Ergebnis nicht.“
Es ist augenscheinlich, woran es im Wacker-Spiel hapert. Mit 13 Toren aus 11 Spielen sind die Tiroler nur die Nummer 13 in der Liga. „Wir haben das Problem schon seit zwei, drei Jahren, dass wir aus unseren Chancen einfach zu wenig Tore machen“, seufzt Siller.
Vielleicht macht die jetzige Situation Wacker sogar stärker. „Es ist ein Reifeprozess. Wir haben ja eine extrem junge Mannschaft.“
Erstmals seit seinem Trainer-Debüt bei den Schwarz-Günen am 15. April 2023 verlor der gelernte Innenverteidiger bewerbsübergreifend vier Spiele in Folge. Die erste Mini-Krise wirft den 37-Jährigen aber nicht um: „Fußball spiegelt das wahre Leben wieder. Irgendwann kommt man aber aus jeder Krise wieder heraus. Daran muss man glauben und arbeiten.“
Dieses Irgendwann sollte am besten heute in Amstetten passieren. Obwohl mit Mouhamed Sy, Rami Tekir und Yanis Guermouche bei den Innsbruckern gleich drei Stammspieler ausfallen. „Wir ziehen das Problem schon länger mit. Unser Kader hat trotzdem die Qualität, um in Amstetten drei Punkte einzufahren. Für das fahren wir hin“, stellt Siller klar.
Laut Siller schlägt sich Wacker trotz der jetzigen Niederlagenserie mehr als tapfer, nur Träumer hätten sich mit dem Aufstieg in den Profi-Fußball einen neuerlichen Durchmarsch erhofft: „Es gibt in dieser Liga einfach fünf, sechs Teams, die mit ihrem Kader weit über uns stehen.“
Vor allem tun dem Trainer die knappen Niederlagen der vergangenen Wochen weh: „Die Statistiken sagen, das wir einen besseren Fußball als in den ersten Runden spielen. Sie sind alle auf unserer Seite, nur das Ergebnis nicht.“
Es ist augenscheinlich, woran es im Wacker-Spiel hapert. Mit 13 Toren aus 11 Spielen sind die Tiroler nur die Nummer 13 in der Liga. „Wir haben das Problem schon seit zwei, drei Jahren, dass wir aus unseren Chancen einfach zu wenig Tore machen“, seufzt Siller.
Vielleicht macht die jetzige Situation Wacker sogar stärker. „Es ist ein Reifeprozess. Wir haben ja eine extrem junge Mannschaft.“
