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A. Hauser: „Es ist ein Riesenstein vom Herzen gefallen“

 

Gestern hörte man sie plumpsen, die Granit- und sonstigen Gesteinsblöcke: Sowohl auf den Tribünen als auch am Feld machte sich nach Schlußpfiff Euphorie breit. Eine Euphorie, auf welche die geplagte Wackerseele lange warten musste. Auch im Kabinengang war die Tristesse verflogen und Alexander Hauser und Thomas Bergmann stellten sich bereitwillig den Fragen der Journalisten.  

Thomas, wie würdest Du das heutige Spiel zusammen fassen?

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Thomas Bergmann: Es ist ganz gut gelaufen. War sehr wichtig, dass wir gewonnen haben. War eine super Leistung von uns und hoffen nun, dass es so weitergeht.

Was war das Rezept für den Erfolg?

 

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Thomas Bergmann: Ja, wir wollten von Anfang an mit einer positiven Stimmung ins Spiel gehen. Viel nach vorne machen und hinten kompakt und aggressiv spielen. Und das ist uns auch gelungen.

Alex, verspürst Du Erleichterung nach dem heutigen Sieg?

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Alexander Hauser: Ja, es ist uns ein Riesenstein vom Herzen gefallen. Jeder hat heute sein Herz in die Hand genommen. Ich glaub, das hat man gesehen. Wir wollten nicht ängstlich sein. Wir haben uns vorgenommen, wir riskieren etwas. Jeder übernimmt Verantwortung und das haben wir umgesetzt. War ein lässiges Spiel. Das war richtig ein Befreiungsschlag jetzt einmal.

Heute seid Ihr ruhig geblieben und habt versucht das Spiel geordnet nach vorne zu tragen. War das der Schlüssel zum Erfolg?

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Alexander Hauser: Ja, das haben wir uns vorgenommen, dass wir trotzdem Fußballspielen probieren. Wir haben bei manchen Spielen den Fehler gemacht, dass wir zu schnell den Ball weggeschossen und er postwendend wieder zurück gekommen ist. Und daraus haben wir jetzt gelernt, dass jeder sein Ding durchzieht. Phasenweise war das ganz gut. Natürlich hat nicht alles hundertprozentig geklappt, aber auf das kann man aufbauen.

 Warst Du vom Anfang an von den drei Punkten überzeugt?

 

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Alexander Hauser: Ich muss sagen, heute habe ich das Gefühl nicht gehabt Vielleicht ist es nur mir so gegangen, aber ich habe keine Minute gezweifelt, dass wir die Partie noch verlieren. 

 

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Autor: Rudolf Tilg

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