Veronello – Tag eins
Auch heuer geht es für die Mannen des FC Wacker Innsbruck zum Kurztrainingslager an den Gardasee. Diesmal gastiert man im Hinterland von Bardolino im traditionsreichen Veronello Resort, dem einstigen Trainingszentrum des Serie A Teams Hellas Verona. Der 18-jährige Max Köchl gewährt uns einige Einblicke in den Trainingslageralltag.
Auf nach Veronello
Liebe Wacker-Fans,
Heute geht es endlich los. Das für mich erste Trainingslager meines Lebens fing schon zu sehr früher Stunde an. Um 7.30 Uhr startete die Reise vom Tivoli Richtung Gardasee mit viel Müdigkeit aber auch voller Vorfreude. Mit unseren Kleinbussen, viel Ausrüstung und großer Freude auf die Rasenplätze im Gepäck, machten wir uns auf.

Nach einem Cappuccino bei der Raststätte ging es weiter Richtung Süden. Klar, wir wissen alle, einmal kurz über die Grenze und der Kaffee schmeckt schon gleich ganz anders. Ein Cornetto als klassisch italienisches Frühstück durfte natürlich auch nicht fehlen.

Im Hotel angekommen, bezogen wir gleich unsere Zimmer. Früher waren hier Profis aus der Serie A untergebracht. Dann ging es auch schon los. Erster Tagesordnungspunkt eine Runde laufen, um die Fahrt aus unseren Beinen zu bekommen. Danach aßen wir zu Mittag.

Traininstart war heute um 15.30 Uhr bei gutem Wetter. Abschlüsse und Taktiktraining gefolgt von einem Spiel und einem kurzen Kraftzirkel standen auf dem Programm. Nach den vielen Einheiten auf Kunstrasen war die Freude über die guten Bedingungen am Naturrasen groß.

Nach dem Abendessen noch ein bisschen Karten spielen, dann war der erste Tag auch schon vorüber. Vielleicht verrate ich euch bei Gelegenheit, wer das bessere Blatt an diesem Abend hatte…

Bis morgen,
Euer Max