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Veronello – Tag drei

Auch heuer geht es für die Mannen des FC Wacker Innsbruck zum Kurztrainingslager an den Gardasee. Diesmal gastiert man im Hinterland von Bardolino im traditionsreichen Veronello Resort, dem einstigen Trainingszentrum des Serie A Teams Hellas Verona. Der 18-jährige Max Köchl gewährt uns einige Einblicke in den Trainingslageralltag.

Voller Fokus – und ein Hauch Italien

Liebe Wacker-Fans, der heutige Tag war bis zum Abend eigentlich nicht wirklich nennenswert – zumindest auf den ersten Blick. Frühstück, Training, Mittagessen, Training: der gewohnte Rhythmus hat sich auch heute wieder durchgezogen. Im Prinzip derselbe Tagesablauf wie gestern, aber erneut mit viel Intensität, Tempo und vor allem auch Spaß in beiden Einheiten. Man merkt einfach, dass die Mannschaft immer besser zusammenfindet und jeder versucht, im Training noch ein kleines bisschen mehr rauszuholen.
Ein besonderes Lob verdient heute definitiv wieder das Buffet. Ich möchte das echt nochmal extra hervorheben, denn da gab es wirklich absolut nichts zu meckern.

Am Abend ging es dann mit fast der gesamten Mannschaft nach Lazise. Ein kleiner Tapetenwechsel nach den intensiven Tagen hat richtig gutgetan.

Ich muss sagen: Eine echte italienische Pizza ist nach so viel Training einfach Balsam für die Seele – und für den Magen sowieso.

In entspannter Runde saßen wir noch ein bisschen zusammen, haben gelacht, geplaudert und den Tag gemütlich ausklingen lassen. Ein, zwei Getränke durften natürlich auch nicht fehlen, bevor es dann wieder zurückging.

Ich freue mich schon auf morgen.

Euer Max

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Autor: Gastkommentar

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