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Pressespiegel - 18.04.2026

Feierstimmung nach der Cup-Zitterpartie

Autor: Martin Taxer, Medium: Kronen Zeitung

Wacker steht nach einem Elfmeterschießen gegen Kufstein im Viertelfinale des TFV-Pokals

Die Innsbrucker haben mit dem Aufstieg im Cup gegen Kufstein die Liga-Niederlage gegen Kitzbühel wettgemacht. 
Die Festungsstädter, aktuell Tabellenletzter in der Westliga, spielten dabei keineswegs wie ein Nachzügler: „Sie haben gut gekämpft und Wacker nicht viele Chancen gegeben“, meinte der Kufsteiner Ex-FCW-Profi Matthias Hattenberger. 

Eine Möglichkeit nutzte Stürmer Bright Owusu per Kopf zum 1:0 (24.). Durch einen Treffer ins Kreuzeck glich Stefan Lauf für Kufstein aus (80.). „Wir müssen vorher das 2:0 machen, dann wird es ruhiger“, sagte Wacker-Präsident Hannes Rauch. Da Phil Kunze vom Punkt vergab (84.), konnte Wacker die Partie erst im Elfmeterschießen entscheiden. 
Die Präsidenten waren zufrieden. „In der Heimatstadt gewinne ich sehr gerne. Ich kann beruhigt ins Kaffeehaus gehen, und die Fans können feiern“, lächelte Rauch. Auch bei Simon Einwaller überwog die Freude: „Ein tolles Spiel und eine super Stimmung.“ In der Liga geht es bereits am Wochenende weiter: Die Kufsteiner empfangen die Altach Juniors (Samstag, 16) und wollen „die rote Laterne abgeben“. Im Traditionsduell kommt der FC Lustenau am Sonntag ins Tivoli (16).

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