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Pressespiegel - 16.05.2026

Der neue Co-Trainer aus der deutschen Bundesliga

Autor: Daniel Lenninger, Medium: Tiroler Tageszeitung

Mit Patrick Hasenhüttl, Sohn von Star-Coach Ralph Hasenhüttl, bekommt Wacker-Trainer Sebastian Siller neuen Assistenten für 2. Liga.
 
Als der FC Wacker am Mittwoch durch die 7:0-Heimgala gegen St. Johann ins Cup-Finale stürmte, jubelte vor der Nordtribüne auch das fünfköpfige Trainerteam. So weit, so gewöhnlich. Das Ungewöhnliche: Sie waren zu sechst. Mit dabei war erstmals der neue Co-Trainer Patrick Hasenhüttl. 

Hasenhüttl? Da klingelt es bei Fußball-Fans. In diesem Fall zu Recht. Denn Patrick Hasenhüttl ist der Sohn des österreichischen Star-Trainers Ralph Hasenhüttl. Dessen Stationen (u. a. Leipzig, Southampton, Wolfsburg) sind bekannt, in Wolfsburg war Patrick sogar als Co-Trainer mit an Bord. Der neue Assistent von Cheftrainer Sebastian Siller (vor Verlängerung) bringt also Erfahrungen aus der deutschen Bundesliga mit. Als Aktiver war der 28-Jährige in der deutschen 3. Liga und Regionalliga gestürmt. Und er stand im Bundesliga-Kader von Austria Klagenfurt. 

Der neue Mann wurde zwar erst für kommende Saison verpflichtet, für eine bessere Eingewöhnung aber vorzeitig integriert. „So ist er länger drin, um die Mannschaft kennen zu lernen. Im Sommer bleibt nicht so viel Zeit“, erklärt Wacker-Präsident Hannes Rauch. Und damit dürfte Hasenhüttl zeitnah auch mitfeiern: Wacker kann am Sonntag mit einem Sieg beim Westliga-Derby in Schwaz den Aufstieg fixieren. Eine Woche später wäre mit einem Punkt im Tivoli-Stadion gegen Kuchl auch der Titel fix. Der aktuelle Co-Trainer Fabian Lantschner soll dem Verein dennoch erhalten bleiben. In welcher Form, erscheint noch offen. 

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