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Pressespiegel - 24.06.2026

Ein Derby macht Freude

Autor: G.G./JM/Mata, Medium: Kronen Zeitung

Ein Innsbruck-Duell, ein Bundesligist in Imst und „etwas Neues“ für die WSG Tirol – nur drei spannende Elemente in der ersten Pokal-Runde

W ieselburg? „Ja, das liegt in Niederösterreich, in der Nähe von Melk.“ Geographisch war Philipp Semlic über den Gegner zum Cup-Start voll auf der Höhe. Sportlich? „Da muss ich mir noch ein Bild machen ... “ Der SC wurde in der 1. Landesliga Neunter. „Aber es freut mich, wieder etwas Neues kennen zu lernen.“ Nach einem Sieg könnte mit dem gleichnamigen Bier angestoßen werden. Auf einen vielleicht erfolgreicheren „Lauf“ als im vergangenen Jahr – allerdings hatte man mit dem Achtelfinal-Los wahrlich kein allzu großes Glück: Salzburg, dazu auswärts (1:3)! 

Imst bekommt es als einziges Tiroler Team mit einem Bundesliga-Klub zu tun. Hartberg wird am 26. Juli (17 Uhr) im Oberland zu sehen sein. „Sportlich eine Mammut-Aufgabe“, meinten die Imster. Die sich aber mit starken Testgegnern auf den Saisonstart einstimmen: Arminia Bielefeld (14. Juli in Kiens/Südtirol) und bei Bregenz (18. Juli). 

Große Freude kam bei Reichenau auf. Wieder ein Derby gegen den großen Stadtrivalen Wacker Innsbruck. „Wir wollen unbedingt daheim in der Reichenau spielen“, sagte Obmann Gernot Amoser. „Sportlich ist es eine Herausforderung“, wissen die Reichenauer. Bisher gab es das Derby im ÖFB-Cup zweimal: 2021 in der Reichenau (0:8), 2009 wich man nach Schwaz aus (1:4). 

Apropos Schwaz: In der Silberstadt stellt man sich mit Wallern aus der Regionalliga Mitte „auf einen Gegner auf Augenhöhe“ ein, wie der Sportliche Leiter Tobias Vogler erklärte. 
Ebenfalls auf Augenhöhe ist Kitzbühels Gegner Lustenau. „Besser als wenn du gleich einen Bundesligaverein ziehst“, war der Gams-städter Sportboss Matthias Wallner zufrieden.

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